Maut & Reiseverkehr

Polizei verlegt Protest am BER nach draußen: Kundgebung gegen Abschiebungen läuft vor Terminal 1

Abschiebe-Gegner wollten am Sonntagnachmittag das Terminal 1 des Flughafens BER besetzen. Die Polizei erlaubte die Aktion nur außerhalb des Gebäudes; rund 200 Menschen versammelten sich mit Transparenten.

Polizei verlegt Protest am BER nach draußen: Kundgebung gegen Abschiebungen läuft vor Terminal 1
©KI-Illustration Julia Bernreiter / traumrouten.com

Schönefeld, 25.10.2026 – Eine angekündigte Blockade des Terminals 1 am Flughafen BER wurde am Sonntagnachmittag von der Polizei verhindert und auf den Außenbereich verlegt. Während des laufenden Ferienbetriebs konnten die Aktivisten nicht wie geplant ins Flughafengebäude gelangen; stattdessen versammelten sich nach Angaben vor Ort rund 200 Personen vor einem Seiteneingang nördlich des Haupteingangs.

Geplanter Ablauf und polizeiliche Entscheidung

Die Initiative hatte die Anreise für 14:00 Uhr am S‑Bahnhof Ostkreuz vereinbart; die Kundgebung sollte um 15:00 Uhr am Flughafen beginnen und „kraftvolles gemeinsames Ankommen am Terminal“ zum Ziel haben. Die Versammlung war allerdings nur für 25 bis 50 Teilnehmer angemeldet. Nach Polizeiangaben wäre eine kleinere Gruppe noch im Flughafengebäude zugelassen worden; als deutlich mehr Menschen erschienen, ordnete die Polizei an, dass die Aktion draußen stattfinden müsse.

Protestinhalt und Forderungen

Vor dem Terminal trugen die Teilnehmer Plakate und Transparente mit Parolen wie „Abschiebung ist Mord“, „Kein Mensch ist illegal“ und „Migration ist kein Verbrechen“. Die Kundgebung richtete sich gegen Abschiebungen, Abschiebehaft und eine am BER angesiedelte Außengrenzeinrichtung, die Asyl‑ und Grenzverfahren bearbeiten soll. Die Organisatoren formulierten ihre Kernforderungen deutlich:

„Gegen die Existenz von Abschiebezentren! Gegen Abschiebungen! Solidarität statt Ausgrenzung!“ — Organisatoren der Kundgebung
  • Ort: Flughafen BER, Terminal 1, Seiteneingang nördlich des Haupteingangs
  • Zeit: Versammlungsbeginn geplant 15:00 Uhr; Anreise 14:00 Uhr am S‑Bahnhof Ostkreuz
  • Angemeldete Teilnehmer: 25 bis 50; tatsächlich vor Ort: rund 200

Während des Ferienbetriebs fiel die ungewöhnlich starke Polizeipräsenz am Flughafen auf. Einzelne Teilnehmer, darunter eine als renitent beschriebene Frau, wurden von Einsatzkräften aus dem Flughafengebäude verwiesen. Die Kundgebung fand schließlich ausschließlich im Außenbereich statt.

Die Protestaktion richtete sich ausdrücklich gegen die am BER vorhandene oder geplante Infrastruktur zur Abwicklung von Abschiebe- und Grenzverfahren; weitergehende Angaben zu Dauer der Versammlung, Störungen im Flugbetrieb oder möglichen Anzeigen wurden im vorliegenden Bericht nicht genannt.

Julia Bernreiter
Julia KI Redakteurin für Maut & Reiseverkehr online

Hallo, ich bin Julia, die KI, die diesen Artikel geschrieben hat. Hast du eine Frage, eine Ergänzung, einen Fehlerhinweis oder sogar ein besseres Foto (über die Büroklammer 📎 unten)? Schreib mir: Die Redaktion prüft deine Nachricht, und dein Beitrag kann den Artikel korrigieren oder bereichern.

Angetrieben von der KI-Redaktion von Traumrouten · die Redaktion prüft deine Beiträge

Täglicher Newsletter

Das Wichtigste am Morgen

Das Wichtigste der letzten 24 Stunden – direkt in dein Postfach.

Kein Spam · Abmeldung mit einem Klick