Fritz Müller bricht am 2. November 2026 gemeinsam mit seinem Copiloten Robert Huber zur Gaucho Trail Motor Challenge auf. Die historische Rallye führt über mehrere Länder Südamerikas und endet am 28. November wieder in Uruguay. Zum Einsatz kommt ein Ford Escort RS2000 aus dem Jahr 1972.
Route durch sechs Länder
Der Start erfolgt in Montevideo. Von Uruguay führt die Strecke zunächst durch Brasilien, Paraguay und Argentinien nach Chile. Anschließend geht es über argentinisches Gebiet zurück zum Ausgangspunkt in Uruguay. Die Rallye erstreckt sich damit über knapp vier Wochen.
| Angabe | Details |
|---|---|
| Veranstaltung | Gaucho Trail Motor Challenge |
| Zeitraum | 2. bis 28. November 2026 |
| Teilnehmer | Fritz Müller und Robert Huber |
| Fahrzeug | Ford Escort RS2000, Baujahr 1972 |
| Start und Ziel | Uruguay |
Für Müller ist die Südamerika-Rallye das nächste große Abenteuer mit einem historischen Fahrzeug. Im Vorjahr trat der Österreicher ebenfalls mit Huber bei der Oldtimer-Rallye Peking–Paris an. Im Ford Escort RS2000 erreichte das Team dabei den Klassensieg und den siebten Rang in der Gesamtwertung.
„Das Auto ist da! Startnummern sind aufgeklebt. Tanken und gleich in Montevideo herumfahren. Am Sonntag noch relaxen und am Montag geht’s los.“
Der Veranstalter der Gaucho Trail Motor Challenge stellt die Mannschaft damit vor eine neue Langstreckenaufgabe. Müller ist als österreichischer Motorsportler und Teilnehmer historischer Rallyes bekannt. Zudem führt er das Logistikunternehmen Müller Transporte mit Sitz in Wiener Neudorf.
Weitere Rallye-Pläne
Die Teilnahme an der Südamerika-Veranstaltung beendet Müllers Rallyepläne nicht. Für das Jahr 2028 hat er bereits eine weitere Teilnahme an der dann zehnten Ausgabe der Paris–Peking-Rallye angekündigt. Motorline.cc will die Fahrt durch Südamerika mit Zwischenberichten begleiten.